Selbstgemachtes Maggikraut-Salz

Ich weiß ja nicht wie Ihr Euer Frühstücksei esst, aber ich kenne es nur mit: Maggi!

Es wird nicht geköpft sondern aufgeklopft und dann genussvoll gegessen!

Das geht schon jahrelang so!

Als ich letztens im Garten unseren vollkommen vertrockneten Liebstöckel (umgangsprachlich auch: Maggikraut)
betrachtet habe, sind mit die Samen aufgefallen. Man sollte ja alles positiv sehen und auch wenn wir mal wieder keine Zeit hatten die Blätter zu eernten, dann hatten wenigstens die Insekten (Doldenblütler sind besonders beliebt) etwas von der Pflanze.

Dann sammelst Du eben die Samen, vielleicht kannst Du damit jemanden glücklich machen!

Anmerkung: Sie sind bei mir im Salz und in den Samenadventskalendern gelandet!

Wie schmecken die eigentlich?

Probiert und: Wow!

Ich habe dann sicherheitshalber nachgelesen ob die Samen nutzbar und „ungefährlich“ sind und dann Versuche gestartet.

Man nehme:

1 Kaffee- oder Gewürzmühle

Getrocknete Liebstöckelsamen

und  Salz (möglichst Steinsalz)

Die Samen können je nach Geschmack (Vorsicht: schmecken sehr intensiv) pur oder mit Salz gemischt genutzt werden. Mir schmecken sie am Besten pur, aber das solltet Ihr lieber selber mal ausprobieren. Guten Appetit! 😉