Über mich

Ich bin keine Influenzerin, keine Berufs-Bloggerin, ich bin auch keine Buchautorin und unser Garten ist nicht preisgekrönt oder ausgezeichnet, trotzdem lohnt es sich weiter zu lesen!

Vorher/Nachher oder auch: Wie man einen Garten wachküsst 😉

Wir haben einen kleinen Schrebergarten im Duisburger Norden und der wurde so angelegt, dass er für uns und unsere zahlreichen Gartenmitbewohner gleichermaßen nutzbar ist!

Meine Ausbildung zur Fachberaterin für Kleingärten wurde 2017 abgeschlossen und dieser Blog ist mein privates Hobby!

Ich möchte durch Vormachen und Erklären andere motivieren etwas mehr #naturgartenchaos zuzulassen!

Diesen Blog gibt es seit 2010 und seit 2015 sind wir Schrebergärtner! Unser erster Garten ist uns quasi zugelaufen und wir durften ihn 5 Jahre gestalten und natürlich nutzen.und

Als uns zufällig ( ein Friseurbesuch war „Schuld) unser neuer – wohnortnah- angeboten wurde, haben wir sofort zugesagt!

Er war etwas verwildert -s. Foto oben- und wir konnten ihn kostenlos übernommen, mussten allerdings einige Auflagen erfüllen (Schätzwert: -700 Euro)!

Da wir in unserem alten Garten auch schon viele Pflanzen gesammelt und angebaut hatten, waren wir verrückt genug um ca. 80% unserer Pflanzen aus dem alten Schrebergarten “ einfach“ mit umzusiedeln! Das war Anfang 2020!

Ein Schrebergarten ist umgezogen

Unser 238qm große, grüne Oase ist nach dem 3 Zonen Konzept eines Hortus angelegt! Hört sich kompliziert an, kommt aber unserer Faulheit und dem Wunsch nach Kreislaufwirtschaft absolut entgegen und deshalb findet ihr uns jetzt auch unter:

Hortus am Iltispark!

Das ist unsere summende und brummende Hotspotzone

Ich möchte nicht mit dem Finger auf Schottergärtner oder Nachbarschrebergärtner zeigen, die ihren Garten aufgeräumter haben und ich möchte niemanden seine Geranien auf dem Balkon schlecht reden, aber ich möchte aktiv zeigen wie einfach, günstig und zeitsparend es ist mit der Natur zu Gärtnern und nicht immer dagegen!

Ich bin nämlich: Faul und verfressen!

Unser Garten besteht zum Großteil aus ess- und/oder nutzbaren Pflanzen!

Die, die nicht essbar sind, sind oft ehemalige Heilpflanzen und was uns besonders wichtig ist:

Bei uns dürfen auch alte Gemüsesorten und bedrohte Arten sicher und geschützt wachsen!

Der Vorteil dieser Pflanzen kann gar nicht oft genug gezeigt und erwähnt werden, denn fast alle sind auch absolute Insektenpartypflanzen!

Wo die menschliche Faulheit (meine, obwohl Gartenarbeit ja eigentlich keine Arbeit ist….) auf pflegeleichte Pflanzen trifft, an und auf denen auch noch Gartenmitbewohner Nahrung und Unterschlupf finden, dann kommt das dem Blogmotto entgegen, dass da lautet:

Vielfalt statt Einfalt!

Wenn dann auch noch etwas geerntet werden kann und sogar Platz für Versteckmöglichkeiten, Kinderstuben Überwinterungsquartiere vorhanden ist, dann kann das doch alles gar nicht so schwierig sein, oder wie sehr Ihr das?

Ich bin leider irgendwie immer etwas fotoscheu und kann Euch gerade keine wirklich aktuellen Fotos anbieten, aber ich arbeite dran! 👍

LG Eure Melanie

P.S: Ich habe bereits einige ehrenamtliche und bezahlte Kooperationen , falls Interesse besteht, gerne melden! Auf diesem Blog, wird es aber weiterhin weder Gastbeiträge noch Werbung von Firmen geben! Versprochen 😉

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