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Chinesischer Kroton – Excoecaria cochinchinensis (Syn. E. bicolor)

Posted on 25. September 202525. September 2025 By Melanie Keine Kommentare zu Chinesischer Kroton – Excoecaria cochinchinensis (Syn. E. bicolor)

Eine pflanzliche und dauerhafte Alternative zum Weihnachststern gesucht?

Deutscher Name: Chinesischer Kroton (zumindest kenne ich ihn nur unter dem Namen)

Botanischer Name: Excoecaria cochinchinensis

Familie: Euphorbiaceae

Herkunft: Indo-China, Vietnam

Habitus: Immergrüner Strauch, 1-2 Meter

Blätter: Gegenständige, schmal eliptische Blätter. Größe ca. 6-14 cm lang und 2-4 cm breit. Blattoberseite dunkelgrün, an Kaffeeblätter erinnernd und unten rötlich.

Oben grün und unten rot. Eine tolle Kombination

Blüte: Die Miniblüten sind zweihäusig, also: entweder männlich oder weiblich und erscheinen jeweils am Ende eines Neuaustriebs. i

Ich habe ein Mädchen 😉

Frucht: Quelle Internet: „Kapseln kugelig, ca. 8 mm Durchmesser, an der Basis abgeschnitten, konkav an der Spitze“

Vermehrung: Kopfstecklinge bewurzeln sehr einfach und ganzjährig in leicht feuchter Erde oder Tonsubstrat.

Hinweis: Alle Euphorbien – auch Weihnachtssterne – sind giftig. Sie sollte also nicht in und an Kinderhände gelangen oder von Haustieren gefressen werden!

Substrat: Normale Zimmerpflanzenerde oder Seramis sind sehr gut geeignet.

Standort: Ganzjährig sonnig bis halbschattig, im Sommer gerne auch im Freien.

Gießen und Düngen: Ich dünge meinen von Frühjahr bis Herbst leicht mit Zimmerpflanzendünger nach Dosierungshinweis. Da ich alle Pflanzen „von unten“ über die Untersetzer gieße, bekommt meiner einmal die Woche eine neue Füllung. Einige Tage Trockenheit wird auch gut vertragen, bei Staunässe droht Fäulnis.

Schädlinge: Bisher absolut schädlingsfrei!

Überwinterung: Da die Pflanzen immergrün und wärmeliebend sind, sollte der Standort immer hell und zimmerwarm sein. Trockene Heizungsluft ist kein Problem!

Andere Sorten: Diese Pflanzen werden vom Handel selten bis gar nicht angeboten. Meine habe ich in Holland in einem Gartencenter erstöbert. Es scheint sie aber auch noch in anderen Varianten zu geben und es lohnt sich Ausschau zu halten. Dieses Exemplar ist mir auf der IPM begegnet (und leider konnte ich sie nicht mitnehmen):

In der Mitte: Excoecaria cochinchinensis bicolor-variegata
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