Selbstgemacht: Eislaternen und -bilder

Für irgendwas muss der Winter doch gut sein oder wie seht ihr das? Letztes Jahr habe ich die  frostige Zeit genutzt um etwas kreativ zu werden. Und das ist dabei herausgekommen!

Am Anfang war die Idee, dann kam die Suche nach geeigneten Gefäßen! Da ich inzwischen eine stattliche Sammlung Schnittblumeneimer habe (keine Ahnung wieso das so viele sind und wo die alle her kommen), war es relativ einfach.

Man nehme zwei Eimer mit unterschiedlichen Größen und stelle sie ineinander:

Als Abstandhalter eigenen sich Wäscheklammern und  weil der innere  Eimer etwas kahl aussah, habe ich im Garten einiges Dekomaterial gezupft und geschnitten.

 

Da ich dann nur noch abwarten konnte bis Mutter Natur alles gefrostet hatte und mich der Ehrgeiz gepackt hatte, habe ich mich noch an einem Eisbild versucht. Wofür hat man denn sonst Aussaatschalen?

Meine angehenden Kunstwerke standen über Nacht auf der Terrasse und ich habe mich schön gemütlich vor den warmen Kamin gesetzt und abgewartet. Bei minus 10 Grad waren sie am nächsten Morgen fast fertig. Die Eimer musste ich noch einen Tag länger stehen lassen. Das Wasser war noch nicht ganz durchgefroren. Dafür war das Bild fertig! Gefällt mir gut!

 

 

 

Am nächsten Morgen konnte ich dann auch meine fertigen Eislaternen aus den Eimern befreien. Der „innere“ Eimer war interessanterweise von oben nach unten zugefroren und in der Mitte hat der Frost das Wasser nicht erreicht. Dadurch ist zufällig die perfekte Aushöhlung für Teelichter entstanden. Danke Mutter Natur 😉

Auch meine provisorische Deko sieht gar nicht übel aus:

 

Und mit Licht hat es fast schon Kuschelfaktor oder?

Die großen Eislaternen sehen so aus und werden mit größeren Kerzen beleuchtet: