Gartentagebuch Teil 3

Ich weiß, ich wollte regelmäßig berichten, aber manchmal kommt einem eben was dazwischen (oder das Wetter ist einfach zu schön und man sitzt lieber im Garten als vor dem Pc) 😉 .

Heute habe ich mal schnell eine kleine Runde gedreht und Euch zumindest Fotos mitgebracht. Es hat sich viel getan im Garten!

Gartenansichten August 2015. Blickrichtung: Laube

Überblick im Chaosgarten. Die ersten Früchte sind schon verputzt und unser Pünktchen hat auch ein schönes Plätzchen gefunden. Hoffentlich schlägt die keine Wurzeln….

Na gut….ich habe keinen Überblick mehr, aber man kann fast alles essen. Das muss so sein!

Ich glaube das mit dem Rückschnitt war eine gute Idee. Zumindest hat der Wein es mir nicht übel genommen und verwöhnt uns wieder mit jede Menge Trauben

Unsere Hochbeetchen sind auch fertig mit Holz umrandet und in den Hochbeet-Kübeln (rechts) wachsen Tomaten, ganz links steht eine Stachelbeere mit einem Spalier. Das linke Beet wurde mit Kompost aufgefüllt und darf jetzt bis nächstes Jahr ruhen. Das andere ernten wir bald ab und füllen es auch mit Kopost auf.

1,5 Kilo superleckerer Weinbeeren wurden geerntet (und schnell aufgegessen). Sie sind etwas fester als normaler Himbeeren und auch etwas fester, aber wirklich empfehlenswert. Der Rückschnitt der alten Ruten macht zwar keinen Spaß, aber er ist es echt wert

Unsere Jostabeeren/Ribes x nidigrolari (eine Mischung aus schwarzer Johannis- und Stachelbeere) haben uns dieses Jahr echt ins Schwitzen gebracht. Wir haben über 10 Kilo zu Sirup, Marmelade und Likör verarbeitet und den Rest (ca noch 4 Kilo) an die Nachbarn und Freunde verschenkt und es war immer noch etwas für die Vögel übrig. Auch die habe ich jetzt mal ordentlich beschnitten. Bin gespannt, wie die das verkraften.

Nach ordentlichem Rückschnitt treiben alle Kräuter langsam wieder aus.Das erste Rosmarinöl ist angesetzt, weitere ölige Rezepte werden folgen. Ganz rechts im Bild steht ein Mönchspfeffer. Ich weiß noch nicht, ob wir was damit „anfangen“ aber auf alle Fälle freuen sich die Bienen und Hummeln über die Blüten. Hinten an der Holzlammelle wächst eine Feige. Nach dem Auspflanzen hat sie alle Früchte abgeworfen und inzwischen treibt sie neu wieder aus und neue Feigen hängen auch schon dran. Freut mich besonders 😉

 

Und zum Schluß noch das Beste des heutigen Tages:

Und was wäre ein leckeres Bratwürstchen ohne Salat und Co aus dem eigenen Garten. Unbezahlbar!